Bandinfo

Biography

-- German Version below --

adam black was founded in January 2005 out of a loose joint of jam-sessions, running by the name of interim agreement in the beginning. Very early on, it was clear that the stifling rehearsal rooms were not the ideal home for the band. The local Jugendzentrum in Selbstverwaltung in Bingen am Rhein, a self-governed youth center, saw the first on-stage appearance of Adam Black and since then has been the homebase we are always glad to return to. The first six years of the band saw many line-up and stilistical changes, yet the circle of friends and supporters grew steadily. Also we as a band never saw Adam Black as a rotating band machinery: every new member brought his or her personal influence and background into the music and contributed to the band as it stands today.
The current line-up of the band is:
thorsten (drums), kaya (vocals & flute), matthias (vocals & guitar), marius (bass & keys) and stefan (guitar & bass)
former members are: christian (vocals & cello 2005-2008), annika (guitar 2005-2006), phil (guitar 2006-2011), jana (violin 2008-2011) and michael (bass 2005-2009).

The crew beyond the stage consists of schränk (sound engineer) and bene (artworks and photos). Martin Kesa who supports independent bands with their recordings made the production of the debut album "dreamer's art" and the selftitled EP possible.

Musically speaking, the band's style and influences are very open and widespread. However, over the years a typically „adam black sound“ with certain trademarks emerged: Old-school heavy metal rhythms as well as thrash and punk characteristics are legion in the band's repertoire. We as a band always try to create something unique and independent instead of focusing on a niche or to adapt cheesy heavy metal/punk cliches.
Decisions about adam black's stylistic development as well as band politics in general are always made collectively, where every member has the possibility to contribute or present her_his ideas. As a result, our lyrics are very diverse, dealing with our personal lives or critical perspectives at the world around.

We see our music as an offer to think about it, to identify with it or to criticize it. We see ourselves as an antifascist band, refusing any discrimination based on origin, social status, gender or sexuality. We want to share and shape adam black's future with all of those who are willing to share these thoughts with us and are simply looking to have a good time.


Gegründet im Januar 2005 aus einer Jamsession heraus nahm die mittlerweile 6-jährige Geschichte von adam black ihren Anfang. Anfangs noch unter den Namen interim agreement suchte sich die Band schnell Spielmöglichkeiten jenseits der beengten (und vor allem im Sommer unterträglich stickigen) Proberäume. Mehr oder minder im Umfeld vom Selbstverwalteten Jugendzentrum in Bingen entstanden, wurde das Juz i.S. einerseits der erste Ort um sich an der Bühne zu versuchen und andererseits über die letzten Jahre die homebase zu der wir immer wieder gerne zurück kehren.

Innerhalb von 6 Jahren gab es natürlich immer wieder stilistische als auch personelle Veränderungen in der Band. Wir freuen uns aber sagen zu können dass adam black sich stets im Freundes- und Bekanntenkreis weiter entwickelt hat . Für uns hat jeder Wechsel bisher nie das Gefühl einer Auswechselbank aufkommen lassen sondern jede_r Neuzugang hat auch immer wieder neue und spannende Einflüsse mitgebracht. Die Band besteht mittlerweile aus 5 Musiker_innen: thorsten (drums), kaya (vocals, flute), matthias (vocals, guitar), marius (bass & keys) und stefan (guitar & bass). Ehemalige Mitglieder sind christian (vocals & cello 2005-2008), annika (guitar 2005-2006), phil (guitar 2006-2011), jana (violin 2008-2011) und michael (bass 2005-2009).

Begleitet wird Adam Black jenseits der Bühne von Schränk (Tontechnik) und Bene (Artwork). Martin Kesa hat für die Band das im Februar 2011 erschienene erste Album „dreamer’s art“ sowie die selftitled EP 2008 mit seinem Engagement hinterm Mischpult erst möglich gemacht.

Musikalisch bediente sich die Band von Anfang an bei allen möglichen musikalischen Stilrichtungen. Über die Jahre hat sich mittlerweile so etwas wie ein „adam black sound“ dabei heraus kristallisiert. Musikalische Kreationen mit einer gewissen Eigenwilligkeit welche zwar die Handschrift der Band tragen aber trotzdem sehr vielfältig ausfallen. Von old-fashioned heavy metal nummern über schnellen thrash und punk bis zu ruhigen Stücken ist alles vertreten. Es geht weniger darum eine bestimmtes musikalisches Genre zu bedienen als vielmehr die Möglichkeit zu haben die verschiedenen Einflüsse und Vorlieben der Bandmates zu etwas eigenem zusammen zu fügen was Herz und Verstand besitzt.

Entscheidungen über unsere Entwicklungen treffen wir kollektiv im Bandplenum weil jede_r von uns seine_ihre eigenen legitimen Wünsche und Bedürfnisse in der Band hat. Da für uns die Musik die Möglichkeit ist all das was uns bewegt zu be- und verarbeiten reichen unsere Texte von melancholischer Innenansicht bis hin zur kritischen Auseinandersetzung mit der Welt die uns umgibt.

Unsere Musik darf als ein Angebot verstanden werden sich mit uns, unserer Musik und unseren Texten auseinander zu setzen – sich mit der Musik zu identifizieren, darüber nachzudenken – sie zu kritisieren. In diesem Sinne verstehen wir uns als ein antifaschistisches Bandkollektiv – sprechen uns gegen jedwede Diskriminierung aufgrund von Herkunft, sozialem Status, Geschlecht oder Sexualität aus - und möchten alle die diesen Gedanken teilen einladen mit uns ein weiteres Kapitel adam black Geschichte zu schreiben und eine schöne gemeinsame Zeit zu verbringen.